有关以Musik为题的德语作文…谁有例文啊

Ich habe heute ein Geldstück auf der Straße gefunden – es lag versteckt unter einem Löwenzahnblatt. Obwohl ich nicht nach Geld gesucht habe, stach mir dieses 2-Euro-Stück direkt ins Auge und löste ein Lächeln in meinem Gesicht. Das erinnerte mich an meine große Liebe – die Musik. Wie man von einem gefundenen Geldstück auf die Musik kommt? Nun, dass werde ich gerne erklären.

Die meisten Menschen mögen Musik. Man sagt „Da, wo man singt, da lass dich ruhig nieder, nur böse Menschen kennen keine Lieder“. Nun ja, so ganz stimmt dieses Sprichwort wohl nicht mehr, aber es steckt eine Menge Wahrheit darin. Musik macht Menschen glücklich – meistens. Was ist Musik eigentlich?

Ein Wörterbuch definiert Musik als „Kunst oder Handwerk der Muse“, der griechischen Schutzgöttin der Künste. Weniger mythologisch klingt „Kunstform bestehend aus Klang und Stille“ – banal gesagt „zu einer Melodie aneinandergereihte Töne“. Aber Musik ist soviel mehr! In einem Punkt stimme ich jedoch mit den ersten beiden Erklärungen überein: sie ist eine Kunst!

Musik ist mächtig, für mich die mächtigste aller Künste. „Musik ist Macht!?“, mag sich der Leser fragen, „ist das nicht ein wenig übertrieben?“. Nicht im Geringsten! Musik schafft, was gute Freunde manchmal nicht schaffen –, sie fängt unseren Stimmungsfall auf und kehrt in um, sie muntert auf, macht glücklich, selig. Sie scheint unsere innersten Gefühle und Gedanken zu kennen – und zu wissen, wie sie sie beeinflussen kann, sowohl positiv als auch negativ. Musik arbeitet in uns, auch wenn unser Ohr sie schon lange nicht mehr hört. Kurz gesagt, geben wir dem Musiker, dem Künstler, die Macht, uns zu beeinflussen, zu zerreißen, zu bewegen, zu lachen, zu weinen – zu uns selbst zu finden.

Aber längst nicht jeder Musiker ist ein Künstler. Und nicht jeder Musiker schafft es, uns mit seiner Musik zu betören. Musik, die das Herz berührt, muss von Herzen kommen. Musik, die vom Hörer geliebt werden soll, muss zuerst vom Musiker, vom Künstler, geliebt werden. Doch heutzutage ist die Musik für viele noch eine andere Macht – die Macht, schnell reich zu werden. Viele benutzen die Musik, um möglichst viele Platten zu verkaufen und in den „Olymp“ aufzusteigen – den ganz Großen nahe zu kommen. Den ganz Großen? Wer sind die ganz großen Musiker? Was macht sie zu großen Künstlern? Nun ja, Geschmäcker sind verschieden, und ebenso werden jedem bei der persönlichen Beantwortung dieser Fragen andere Namen einfallen.

Fakt ist aber, dass es besonders talentierte Musiker gibt – Künstler, in deren Kunstwerken die Liebe zur Musik nicht zu überhören ist. Künstler, die es schaffen, uns mit ein paar aneinandergereihten Tönen und Worten zum weinen zu bringen – die es fertigbringen, dass wir uns durch ihre Musik lebendig fühlen. Musik, die uns dazu bringt, über uns selbst nachzudenken, die uns nicht einfach nur unterhält, sondern uns festhält. Die uns zu Gefangenen ihrer selbst macht und uns nicht mehr loslässt.

Doch – nach Musen muss man suchen. So wie man wertvolle Kunstwerke beispielsweise von Rembrandt nicht an der Straßenecke kaufen kann, ebenso findet man echte Künstler der Musik nicht im Mainstream – dort wo sich die breite Masse aufhält. Man findet sie abgelegen von dem Gedränge um den Eintritt in den Pop-Olymp – manchmal sogar, wenn man gar nicht nach ihnen sucht. So wie man nicht in jeder Straße ein Geldstück findet - manchmal ist es auch nur ein glänzender Kronkorken, der uns ins Auge fällt - so wie nicht jedes Geldstück, das man findet, uns direkt vom Bürgersteig anlächelt, sondern sich manchmal unter einem Löwenzahnblatt versteckt – genauso schwierig und selten sind gute Musiker – echte Künstler – zu finden. Viele Musiker sind eben nur Kronkorken. Hast du schon ein „musikalisches Geldstück“ gefunden?

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